Einladung: UGL-Nord-Süd-Friedensforum, 10.-12.2.23 (Berlin)

Wie wirken wir als Grüne für eine gerechte Welt?

Einladung zum UGL-Friedensforum Nord-Süd-Gerechtigkeit (10.-12.2.2023, Berlin)

Eine gemeinsame globale Friedensordnung steht auf der Tagesordnung. Zur Umsetzung können uns dabei die von den Vereinten Nationen vereinbarten 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals der UN) als Leitplanken dienen. Es ist unsere Aufgabe, diese Ziele gegen die Macht von Banken, multinationalen Konzernen und einen aggressiven Militärkomplex durchzusetzen.

Im Friedensforum wollen wir uns für die weiteren Auseinandersetzungen um Frieden und globale Gerechtigkeit in der Partei qualifizieren. Wir laden alle Grünen-Mitglieder herzlich zur Teilnahme ein!

Das Friedensforum findet vom 10.-12.2.2023 in Berlin-Wilmersdorf statt. Zur Finanzierung von Raumkosten und für einen Zuschuss/Reisekosten für die freiberuflich tätigen Referenten bitten wir nach Möglichkeit um eine Spende. Wer vorab unterstützen will, kann das gerne mit dem Verwendungszweck „Friedensforum“ an unser Spendenkonto (https://gruene-linke.de/spenden) tun.

Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an klemens-griesehop@gmx.de bis zum 20.1.2023. Schreibt gerne dazu, wenn ihr einen Schlafplatz oder eine Mitfahrgelegenheit anbieten könnt oder benötigt – wir versuchen dann, euch zusammenzubringen.

 


Programm

Freitag, 10.2.22

Anreisetag

Ab 18 Uhr gemeinsames Abendprogramm: Filmschau mit Diskussion (Die Sendung der Lysistrata, Fritz Kortner 1961)

 

Samstag, 11.2.22

Diskussionsrunden mit ca. 30-minütigen Einführungsvorträgen

I) 10-11 Einstieg

Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen – ihre Entstehung und ihre Ziele (mit Canan Bayram)

II) 11-13 Block 1 – Frieden

Verhandlungsinitiativen und die Gegnerschaft zu Wirtschaftskriegen aus Ländern des Globalen Südens (mit Joachim Guílliard/Netzwerk Friedenskooperative)

13-14:30 Mittagspause

III) 14:30-16:30 Block 2 – Ernährung

Die Globale Ernährungssouveränität gegen multinationale Konzerne wie Bayer durchsetzen: Gerechte Globalisierung statt Ausbeutung durch Spekulation und Freihandel (mit Christian Russau, Aktivist im Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika und Vorstand Dachverband Kritische Aktionär:innen)

16:30-17:15 Kaffeepause

IV) 17:15-19:15 Block 3 – Klima

Nach „Big Oil“ die Energieproduktion demokratisieren und die global kooperative Energiewende durchsetzen (Jürgen Scheffran, Professor für integrative Geographie an der Universität Hamburg und Leiter der Forschungsgruppe Klimawandel und Sicherheit)

Weitere Diskussion in informellem Rahmen bei gemeinsamem Abendessen

 

Sonntag, 12.2.22

Ca. 10-15/16 Uhr: Diskussionen zu organisatorischen Fragen & Abreisetag

I) Berichte aus Landesverbänden, BAGen, weiteren Gliederungen

II) Friedenspolitische Stellungnahme

Mittagspause

III) Strukturdebatte und Organisation der UGL

 

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